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Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen für den Demonstrationskurs Pharmakologie & Toxikologie sowie Kursus der Physiologie (3. Sem.)

 

Mit dem Inkrafttreten der neuen Studienordnung für Pharmazie der Universität Bonn vom 26. August 2005 ergeben sich wichtige Änderungen: 

Die Erfolgskontrolle (Klausur) wird am Ende desjenigen Semesters vorgenommen, in dem die Lehrveranstaltung durchgeführt wurde. Für den pharmakolgisch-toxikologischen Demonstrationskurs und für den Kursus der Physiologie heißt dies, dass eine Abschlussklausur zum Ende des jeweiligen Semesters geben wird und zwei Wiederholungsklausuren in der vorlesungsfreien Zeit. Die Möglichkeiten zur Wiederholung des Leistungsnachweises (der Klausur) liegen vor dem Beginn des folgenden Semesters. Bleiben alle drei Klausuren ohne Erfolg, ist eine erneute Kursteilnahme notwendig. Führt auch diese nicht zum Erfolg, besteht die Möglichkeit zu einer dritten und letztmaligen Teilnahme. Nach drei erfolglosen Kursteilnahmen erfolgt die Exmatrikulation. 

Wird an den angebotenen Abschlussklausuren eines Semesters trotz Kursbesuch nicht teilgenommen, gelten die Klausuren als nicht bestanden und der Kursbesuch zählt als Fehlversuch. Das gleiche gilt bei einem vorzeitigen Abbruch des Kurses durch den Studierenden.
 
Anerkennung von Attesten:
Kann ein(e) Studierende(r) krankheitsbedingt einen oder mehrere der drei angebotenen Klausurtermine nicht wahrnehmen, gilt laut Beschluss der Fachgruppe folgende Regelung:
Es werden keine zusätzlichen Gelegenheiten zum Nachweis der theoretischen Kenntnisse angeboten. Der/die Studierende kann den Nachweis der theoretischen Kenntnisse nur an den drei unmittelbar auf die Lehrveranstaltung folgenden Terminen ablegen. Die Vorlage eines ärztlichen Attestes ist nicht erforderlich. Wenn der/die Studierende den Nachweis der theoretischen Kenntnisse nicht bei einer der drei angebotenen Gelegenheiten erbringt, gilt der Kurs als nicht bestanden; der Versuch wird als erfolglose Teilnahme im Sinne des §9  Abs. 4 der Studienordnung gewertet, Atteste werden nicht berücksichtigt.
Entsprechende Regelungen finden Anwendung, wenn der/die Studierende den Nachweis der theoretischen Kenntnisse aus anderen Gründen, die er/sie nicht zu vertreten hat (z.B. Ladung vor Gericht), nicht erbringen kann.

Im Falle von länger andauernden oder ständigen körperlichen Behinderungen können mit dem Leiter der Lehrveranstaltung im Rahmen des "Nachteilsausgleich für behinderte und chronisch kranke Studierende" nach Vorlage eines fachärztlichen Gutachtens besondere Bedingungen für das Erbringen der Studienleistung (insbesondere auch des Nachweises der theoretischen Kenntnisse) vereinbart werden.

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